Konsortium

Betreiber von Produktionsanlagen

Peterstaler Mineralquellen GmbH (PMQ)

Peterstaler Mineralwasser aus den Tiefen des Schwarzwaldes überrascht durch seinen reinen und frischen Geschmack. Für Wasserexperten zählt Peterstaler wegen seiner ausgewogenen Mineralisierung und des harmonischen Geschmacks zu den qualitativ hochwertigsten Mineralwässern – es wurde bereits mehrfach mit der Bestnote „sehr gut“ ausgezeichnet.

Das Traditionsunternehmen Peterstaler Mineralquellen wurde bereits 1926 gegründet. Als renommierter Mineralbrunnen mit Standorten in Bad Peterstal und Bad Rippoldsau im Schwarzwald führt Peterstaler eine Auswahl verschiedener Mineralwässer, sodass man sich „sein“ individuelles Wasser nach eigenen Präferenzen selbst auswählen kann. Ob Peterstaler, die Marke Schwarzwaldperle oder das beliebte stille Wasser „Black Forest“, ob in leichten PET-Flaschen oder Gourmet-Glasflaschen mit edlem Design, ob mit Kohlensäure, medium oder als still: Peterstaler hat für jeden Geschmack das passende Mineralwasser. Daneben umfasst das breite Sortiment an alkoholfreien Getränken aber auch spritzige Schorlen, prickelnde Limonaden sowie Sport- und Fitnessgetränke.

Besonders stark im Trend ist die stille Mineralwassermarke „Black Forest“. Es ist Deutschlands kochsalzärmstes Mineralwasser, natriumarm und sogar für Babynahrung geeignet. Es eignet sich auch zur kochsalzarmen Ernährung bei Bluthochdruck und Diabetes. Das Mineralwasser ist ein echtes Lifestyle-Produkt. Das Flaschen-Design wurde mit einem reddott-award ausgezeichnet. Black Forest zählt mittlerweile zu den zehn meistgetrunkenen stillen Mineralwässern in Deutschland.

Gleichzeitig ist das mittelständische Unternehmen Peterstaler bekannt für sein Sponsoring von Sport, Kultur, Tourismus und Vereinen. Alleine über 400 Sportvereine in der Region und über 300 Events werden von Peterstaler unterstützt. Daneben ist Peterstaler Premiumpartner der Schwarzwald Tourismus GmbH, engagiert sich im Festspielhaus Baden-Baden, dem Blühenden Barock Ludwigsburg, beim Felix Burda Award zur Darmkrebsvorsorge und natürlich in den Heimatgemeinden Bad Peterstal und Bad Rippoldsau.

Aus Tradition fühlt man sich der Region und ihren Menschen seit jeher verbunden. Mit einer Aufsehen erregenden Werbekampagne „Ich bin Peterstaler“ hat der Betrieb aktuell seine Mitarbeiter in Szene gesetzt und dafür viel Beifall geerntet. Die Liebe zur Natur und ihren Wässern, der hohe Anspruch an beste Qualität und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit eint Geschäftsleitung und Mitarbeiter.

Webseite: http://www.peterstaler.de

C. Ed. Schulte GmbH Zylinderschlossfabrik (CES)

1840 gegründet, zählt CES (C.Ed. Schulte GmbH Zylinderschlossfabrik) heute zu den führenden Herstellern von Schließanlagen und elektronischen Zutrittskontrollsystemen. Als erstes deutsches Unternehmen startete CES in Velbert mit der industriellen Produktion von Schließzylindern. Carl Eduard Schulte übernahm das Unternehmen 1857 von seinem Vater. Unter diesem Namen etablierte sich CES national und international als Spezialist für zuverlässige Sicherheitssysteme.

CEScylinder: komplexe Schließanlagen

CEScylinder ist weltweit bekannt für ihre komplexen Schließanlagen, die beispielsweise im Reichstag und im Bundeskanzleramt zum Einsatz kommen. Neben dem Objektgeschäft führt das Unternehmen auch Sicherheitszylinder für Privathaushalte und Spezialzylinderlösungen für die Industrie.

CEStronics: elektronische Zutrittskontrollsysteme

CEStronics entwickelt und vermarktet zeit- und personenbezogene Zutrittskontrolllösungen. Durch den Einsatz modernster Funk- und Transpondertechnologien (LEGIC und Mifare) werden so frei gestaltbare Zutrittsberechtigungen möglich, die ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheit bieten.

CESlocks: hochwertige Einsteckschlösser

CESlocks produziert hochwertige Einsteckschlösser für das anspruchsvolle Objektgeschäft und bietet innovative Schlosslösungen für spezielle Anforderungen an.

Mit rund 430 Mitarbeitern erwirtschaftete die Gruppe 2014 einen Gesamtumsatz von 42 Millionen Euro. Neben dem Produktionsstandort Velbert betreibt CES eine weitere Fertigungsstätte in Rumänien und unterhält Vertriebsniederlassungen in zahlreichen europäischen Ländern. Außerdem wird CES weltweit über verschiedene Partnerunternehmen repräsentiert.

Webseite: http://www.ces.eu
Ansprechpartner: Arne Schwerdtfeger (arne.schwerdtfeger(at)ces.eu)

CPT Präzisionstechnik GmbH (CPT)

Die CPT Präzisionstechnik GmbH ist ein modernes Unternehmen mit Firmensitz in Chemnitz, das 1992 gegründet wurde. Kernkompetenz sind CNC und anspruchsvolle Dreh- und Frästeile vom Muster bis zur Serienfertigung in kleinsten Abmessungen. Zu den Kunden des nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierten Unternehmens gehören nationale und internationale Firmen z. B. aus dem Hydraulikbereich, der Medizintechnik, der Messgerätefertigung und der Sensortechnik. Von Prototypen bis zur Serie werden höchst anspruchsvolle und komplexe Teile aus den verschiedensten, z. T. schwer zerspanbaren Werkstoffen wie Titan, Stahl, Edelstahl, Aluminium, Kupfer, Messing und Kunststoffen gefertigt.

Heute beschäftigt das Unternehmen 65 Mitarbeiter. CPT ist Preisträger im bundesweiten Wettbewerb „Grünes Haus 2012 – Industrie und Gewerbe“. Prämiert wurde es für sein energetisches Gesamtkonzept, das sowohl Prozesswärme als auch Licht, Heizung und alternative Energieversorgung berücksichtigt und daraus einen Energieüberschuss von bis zu 1,1 Mio. kWh pro Jahr erwirtschaftet. Aktuell laufen Vorbereitungen für Investitionen in modernste CNC-Bearbeitungszentren. Zwei Bearbeitungszentren werden gegenwärtig in Betrieb genommen, ein weiteres wird im Dezember 2015 integriert. Der Schwerpunkt dabei liegt darin, eine Kommunikationsplattform zu schaffen, die in der Lage ist, vorhandene Anlagen und Systeme interaktiv zu vernetzen. Dabei stehen die MDE- und der ERP-Systematik (Produktionsleitstand) im Fokus der Investitionen.

Webseite: http://www.cptcnc.de
Ansprechpartner: Michael Lammich (lammich(at)cptcnc.de)

Planer und Hersteller von Produktionsanlagen

KHS GmbH (KHS)

Als international tätiger Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke-, Food- und Non-Food-Industrie nimmt die KHS GmbH eine führende Stellung in der Branche ein. Das Unternehmen ist 1993 aus dem Zusammenschluss der 1868 gegründeten Holstein & Kappert AG, Dortmund, und der Seitz-Werke GmbH (später SEN AG), Bad Kreuznach, entstanden. Mit Firmensitz in Dortmund realisierte der KHS Konzern* in 2014 mit mehr als 4.600 Mitarbeitern einen Umsatz von über 1 Mrd. Euro. Die KHS GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der zum Salzgitter-Konzern gehörenden Salzgitter Klöckner-Werke GmbH.

An fünf deutschen Standorten entwickelt und fertigt KHS das gesamte Portfolio an Abfüll- und Verpackungsmaschinen. Besonders Hochleistungsanlagen, aber auch Lösungen für kleinere Ausstoßleistungen befinden sich im Angebot.

Dortmund ist neben der Firmenzentrale auch das Zentrum für Reinigungs-, Pasteur-, Inspektions- Etikettier- und Transporttechnik. Als einer von vier weiteren Standorten in Deutschland steht Kleve für Verpackungstechnik mit Fokus auf modernsten Endverpackungen. In Bad Kreuznach sind die Kompetenzen für Prozesstechnik, Abfülltechnik und Aseptik konzentriert wie zum Beispiel Filtration, Getränkemischtechnik, Kurzzeiterhitzung, Keg-Technologie oder Rins-, Füll- und Verschließsysteme. In Worms entstehen Hochleistungspalettierer sowie Ein- und Auspacklösungen. Schwerpunkt in Hamburg ist die PET-Kompetenz des Konzerns: Streckblas- und Barrieretechnologie sowie die Bottles& Shapes PET-Flaschenentwicklung sind hier angesiedelt. Neben den deutschen Produktionsstätten unterhält KHS weitere Werke in den USA, Mexiko, Brasilien, Indien und China.

Die KHS GmbH wird als ein Marktführer und Anbieter innovativer, zuverlässiger und hocheffizienter Produkte und Dienstleistungen wie Turnkey-Gesamtanlagen, Einzelmaschinen, Umbauten und nicht zuletzt wegen eines rund um die Uhr verfügbaren, weltweiten Vor-Ort-Service geschätzt. Moderne Konzepte, die entlang der Kundenerwartungen konsequent entwickelt und produziert werden, unterstreichen die KHS Vision „First Choice in Technology and Service“.

Im Sinne ihrer Unternehmensverantwortung legt die KHS GmbH besonderen Fokus auf die Entwicklung von nachhaltigen Lösungen, eine umweltschonende Produktion und soziale Aspekte. Ethik-Audits, Ökoprofit-Auszeichnungen und die aktuellen TÜV-Zertifizierungen belegen das eindrucksvoll.

Webseite: http://www.khs.com

SITEC Industrietechnologie GmbH (SITEC)

Die SITEC Industrietechnologie GmbH mit Sitz in Chemnitz hat sich in ihrem nunmehr 25-jährigen Bestehen als Hersteller innovativer Sonderanlagen für die Montage, die Laserbearbeitung sowie die Elektrochemische Metallbearbeitung etabliert. Zu den Kunden gehören neben der Automobilindustrie auch die Elektrotechnik/ Elektronik, die Medizintechnik, die Optik und Feinmechanik, die Textilindustrie sowie der Industriezweig der alternativen Energien. Eine besondere Expertise des Unternehmens ist die Realisierung von hybriden Montagesystemen, in denen neben verketteten Modulen zur teil- und vollautomatisierten Montage auch Module zur Laserbearbeitung integriert sind. Dies stellt auf dem deutschen Anbietermarkt ein Alleinstellungsmerkmal dar. Eng mit der Realisierung der Anlagen verknüpft, ist die Entwicklung von kundenindividuellen Steuerungs- und Automatisierungslösungen von der Konzeption über die Umsetzung bis zum Service, so dass SITEC auch diesbezüglich eine umfangreiche Expertise vorweisen kann. Mit den eigenentwickelten mobilen Lösungen VarioTab und VarioView ATC hat SITEC zudem bereits relativ weit entwickelte Industrie 4.0-Lösungen im Angebot. Eine große Herausforderung stellt nach wie vor die gezielte Auswertung der an den Anlagen generierten Daten dar. Insbesondere Prozessdaten, d.h. Daten, die den technologischen Prozessablauf, die dazugehörigen Prozessparameter sowie die verwendeten Einzelteile dokumentieren und bisher ausschließlich zum Zweck der Traceability gespeichert werden, bieten enormes Potenzial zur Generierung von Informationen über den Anlagenzustand und eine beispielsweise darauf basierende Anlageninstandhaltung. Eines der wesentlichen Projektziele der SITEC besteht deshalb in der Entwicklung von Auswertealgorithmen zur frühzeitigen Erkennung von Veränderungen an den Anlagenkomponenten bzw. an den Materialeigenschaften der Produktbestandteile sowie zur gezielten Identifikation und Interpretation des Überschreitens definierter Parametergrenzen.

Webseite: http://www.sitec-technology.de
Ansprechpartner: Daniela Pfab (daniela.pfab(at)sitec-technology.de)

Hörmann Rawema Engineering & Consulting GmbH (HREC)

Die Hörmann Rawema Engineering & Consulting GmbH ist als innovatives, herstellerneutrales Engineering-Unternehmen auf die Erbringung technischer Fachplanungen im industriellen Sektor mit Fokus auf Produktionstechnologien und Fabrikplanung spezialisiert. Die Ingenieurdienstleistungen erfassen dabei den kompletten Lebenszyklus der Fabrik, beginnend mit der Verantwortung als Generalplaner, über das Engineering einzelner Produktionsbereiche und Anlagen, bis hin zum Reengineering und daraus resultierenden Verlagerungsprojekten. Durch den Einsatz von Hard- und Software zur Fabrikplanung, wie z. B. dem 3D Laserscanning, Materialflusssimulationen und virtuellen Inbetriebnahmen sowie den Methoden des Projektmanagements, wird ein effizienter Planungs-/ Realisierungsprozess sichergestellt. Zuhause in Chemnitz, ist die Hörmann Rawema Engineering & Consulting GmbH weltweit in über 25 Ländern aktiv. Dabei kann sie auf zahlreiche erfolgreiche Referenzen aus über 50 Jahren Projekterfahrung zurückblicken. An den rasanten Veränderungen in der Industrie, die sich mit dem Begriff Industrie 4.0 zusammenfassen lassen, ist die Hörmann Rawema Engineering & Consulting GmbH beteiligt, indem Forschungsarbeiten zur Integration von cyberphysischen Produktionssystemen in der Fabrik- und Ausrüstungsplanung betrieben werden. Schwerpunkt dabei sind Untersuchungen im Bereich des Condition Monitoring.

Webseite: http://www.hoermann-rawema.de
Ansprechpartner: Dr. Bernd Streicher (bernd.streicher(at)hoermann-rawema.de)

Softwareentwickler/ Systemintegratoren

N+P Informationssysteme GmbH (N+P)

Alles begann 1990 in Zwickau mit der Vision der computerintegrierten Produktion. Vom damals vierköpfigen Betrieb entwickelte sich die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) in den letzten 25 Jahren zum IT-Systemanbieter für den Mittelstand. An 6 Standorten mit über 130 Mitarbeitern ist das Unternehmen deutschlandweit in anspruchsvollen Integrationsprojekten unterwegs. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend “Industrie 4.0” begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

Webseite: http://www.nupis.de
Ansprechpartner: Björn Schuster (bjoern.schuster(at)nupis.de)

n³ data & software science GmbH (n3)

Das Team der n³ data & software science GmbH bringt Data Science und Big Data in den Mittelstand. Ziel ist die Abdeckung der Wertschöpfungskette durch Daten. 2013 wurde n³ in die Top 100-Liste aufgenommen und als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. Das VisualCockpit von n³ war 2014 Branchensieger BI der Initiative Mittelstand. 2016 war n³ mit der “n³ analytical platform” erneut unter den Finalisten des Preises, mit der allgemeingültige Strukturen für ein smartes Data Handling im Produktionsumfeld entwickelt werden.

2016 geht n³ ein Joint Venture mit der Simba Computer Systeme GmbH in Ostfildern bei Stuttgart ein. Nach dem organisatorischem Abschluss wird n³ zukünftig unter dem Firmennamen Simba n³ Software GmbH firmieren. Simba n³ verfügt dann im Verbund mit Simba über Ressourcen von 80 Mitarbeitern und agiert an 4 Standorten in Deutschland.

Webseite: http://www.nhochdrei.de

TTI GmbH – TGU Interaktion.biz (TTI)

Die TTI GmbH widmet sich maßgeblich dem Technologietransfer, d.h. der Invention, dem Transfer von Inventionen in die Industrie als Innovationstreiber, der Beratung und der Entwicklung im Bereich neuer Technologien. Mit ihrer Unternehmung TGU Interaktion.biz kooperiert die TTI GmbH eng mit der Technischen Universität Dresden, der Universität Stuttgart sowie mit weiteren Partnern in Forschung und Wirtschaft. Durch diese Nähe zur Forschung bringt sie Erkenntnisse auf dem aktuellen Stand ebenso mit wie individuelle Entwicklungsleistungen. Sie integriert Universitäts- und Industrieleistungen mit dem Fokus auf Entwicklung, Transfer und gemeinsamen Projektergebnissen.

Neben der Universität Stuttgart und der Technischen Universität Dresden kooperiert die TGU Interaktion.biz auch eng mit weiteren Experten im Bereich Softwaretechnologie, Interaktion und Usability. Mit der umfangreichen Erfahrung im Bereich allgegenwärtiger und interaktiver Systeme entwickelt und verbessert die TGU Interaktion.biz so Interaktionstechniken in Zusammenarbeit mit ihren Kunden. Dazu bietet sie eine breite Unterstützung bei der Konzeption bis hin zur eigentlichen Umsetzung interaktiver, mobiler und multimodaler Systeme, vor allem in den Bereichen der Fertigungstechnik, aber auch im Bereich öffentliche Systeme. Die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter im Bereich von industriellen, nationalen und europäischen Forschungsprojekten ermöglicht ein schnelles und tiefes Verständnis der speziellen Anforderungen.

Darüber hinaus entwickelt die TGU Interaktion.biz auch eigene Technologien im Bereich interaktive, intelligente und mobile Systeme. Beispiele hierzu sind die Integration von Augmented Reality-Technologien in industrielle Systeme oder die Verknüpfung von Technologien aus dem Mobile Computing mit sogenannten Public Displays.

Webseite: http://www.interaktion.biz/
Ansprechpartner: Susann Struwe (Susann.Struwe(at)interaktion.biz)

FuE-Dienstleister/ Begleitforschungsinstitute

Fraunhofer IWU

Forschung für die Zukunft: So lautet das Credo des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU. Seit mehr als 20 Jahren betreibt das Institut erfolgreich anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Produktionstechnik für den Automobil- und Maschinenbau. Mit mehr als 590 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es heute zu den bedeutendsten Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen auf dem Gebiet der Produktionswissenschaften. Wichtiger Bestandteil der praxisorientierten Forschungsarbeit: die Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie, Wissenschaft und Forschung auf nationaler und auch internationaler Ebene. Als ein Leitinstitut für ressourceneffiziente Produktion innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft erarbeitet das Fraunhofer IWU Lösungen zur Verbesserung der Ressourceneffizienz und bereitet diese für die Umsetzung in der Praxis vor. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung intelligenter Produktionsanlagen zur Herstellung von Karosserie- sowie Antriebsstrangkomponenten und der Optimierung der damit verbundenen umformenden und spanenden Fertigungsprozesse. Im Kontext des Fraunhofer-Leitprojekts ‚E3-Produktion‘ forscht das Institut aktiv im Themenfeld Industrie 4.0. Im Fokus stehen Methoden und Technologien zur informationstechnischen Anbindung von Maschinen und Anlagen. Das Ziel ist eine effiziente und emissionsneutrale Produktion, in welche der Mensch als zentraler Wissens- und Innovationsträger integriert ist. Auch ergonomische Fragestellungen spielen hierbei eine Rolle.

Webseite: http://www.iwu.fraunhofer.de
Ansprechpartner: Ken Wenzel (ken.wenzel(at)iwu.fraunhofer.de) und Dr. Tino Langer (tino.langer(at)iwu.fraunhofer.de)

Institut für ubiquitäre Mobilitätssysteme, Hochschule Karlsruhe (IUMS)

Seit Mai 2015 ist Prof. Dr.-Ing Thomas Schlegel Inhaber der init-Stiftungsprofessur „Öffentlicher Personenverkehr“ an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Zuvor leitete er die Juniorprofessur Software Engineering Ubiquitärer Systeme an der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Dresden.

Das Institut hat seine Forschungsschwerpunkte im Schnittfeld von allgegenwärtigen, verteilten Systemen (Ubiquitous Computing), Mensch-Computer Interaktion und Gebrauchstauglichkeit (Usability) ubiquitärer Systeme, der Modellierung komplexer Systeme sowie Prozessen für adaptive Systeme. Diese Themenbereiche werden im Anwendungsfeld der ubiquitären Mobilitätssysteme betrachtet.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Thomas Schlegel (thomas.schlegel(at)hs-karlsruhe.de)

ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH (ATB)

Wir bauen Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis in den Bereichen Personal- und Kompetenzentwicklung, Organisations- und Prozessgestaltung sowie Dienstleistungsmanagement. Seit vielen Jahren begleitet die ATB im Rahmen zahlreicher Projekte, Studien und Initiativen die Wandlungsprozesse regionaler bzw. überregionaler betrieblicher Innovations- und Weiterbildungsaktivitäten und bestimmt diese unter konsequenter Kopplung an die Unternehmen und den Markt maßgeblich mit. Gegründet wurde die ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH (ATB) 1991 als privates arbeitswissenschaftliches Forschungs- und Beratungsinstitut. Als „Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis“ bearbeitet das ATB-Team mit acht Mitarbeitenden beteiligungsorientierte Beratungsprojekte, lösungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie Dienstleistungsaufträge auf Grundlage von Bekanntmachungen und Ausschreibungen von Bundes-/Landesministerien und Projektträgern.

Die ATB kann auf eine langjährige Forschungs- und Beratungstätigkeit auf dem Gebiet der partizipativen Organisations- und Personalentwicklung zurückblicken, insbesondere in Bezug auf arbeits- bzw. prozessbezogene Lernformen. Hervorzuheben sind die mehrjährigen Erfahrungen bei der Entwicklung iuk-gestützter arbeits- und prozessbezogener Weiterbildungsformen, die Beteiligung an der Entwicklung und Erprobung von Lernplanungs- und Steuerungssystemen und adaptiven Web-basiertes Informations- und Lernsystemen. Die aus Forschungs- und Beratungstätigkeit erarbeiteten Kompetenzen und Erfahrungen für die Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen werden stetig praxisorientiert weiterentwickelt.

Die ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH versteht sich als arbeitswissenschaftlich orientiertes Dienstleistungsunternehmen, dessen Tätigkeit geprägt ist durch angewandte Forschung sowie Beratung und Weiterbildung für Kunden aus Industrie, Dienstleistung und Verwaltung.

Webseite: http://atb-chemnitz.de
Ansprechpartner: Dr. Michael Uhlmann (uhlmann(at)atb-chemnitz.de)